Pagerank und der Hilltop-Algorithmus
Hilltop wurde nach der Meinung vieler Experten im Januar 2004 mit den Google-Updates Florida (3. Dez. 2003) und Austin (Januar 2004) miteinbezogen. dieser Algorithmus Bezeichnet die Relevanz einer Seite in Bezug auf einen Suchbegriff. Hierbei hängt die Relevanz von Internetseiten davon ab, wieviele unabhängige Expertenseiten - bezogen auf den Suchbegriff - auf diese verlinken.

Bei einer Expertenseite müssen mehrere Kriterien gegeben sein. So dürfen die ersten drei Blöcke der IP nicht identisch sein. Es muss sich um eine Affiliatefreie Webpräsenz handeln, und sie muss Links zu vielen wichtigen Ressourcen enthält.

Nach Hilltop gilt eine Transitive Äquivalenzrelation - also die Verbindung zweier nicht verlinkter Seiten, die über einen gemeinsamen Partner stattfindet.

Beispiel:
Nehmen wir an es gäbe drei Internetseiten A, B und C. A verlinkt zu B und B verlinkt zu C, dann besteht eine Transitivität zwischen A und C über B. Diese Transitivität soll nach dem Hilltop-Algorithmus ermittelt und bewertet werden

Der Hilltop-Algorithmus soll zudem mehr Wert auf den Seitentitel und Titelkopf legen. Die Bedeutung dessen soll sogar über dem eines Linktextes liegen! Der Nutzen von Hilltop im Gegensatz zum "reinen" PageRank liegt darin, dass es sensibel gegenüber Themen ist, und so Manipulationen erschwert werden. So werden Linkkäufe einen Riegel vorgeschoben.

Jede Sonnenseite hat jedoch auch seine Schattenseite. So kann sich der Effekt des Hilltop-Algorithmus schnell umkehren, sollte es nicht genügen Expertenseiten geben! Dies ist wohl auch der Grund, weshalb der Algorithmus von Google nur als Hilfsmittel verwendet wird, um die Relevanz einiger Suchergebnisse zu sortieren: